Was ist der Weg zum Glücklichsein?


Der Weg zum Glücklichsein

 

Mit diesem ersten gänzlich auf gesundem Menschenverstand beruhenden Moralkodex, der 1981 erstmals veröffentlicht wurde, soll dem gegenwärtigen moralischen Niedergang in der Gesellschaft Einhalt geboten und im Menschen Integrität und Vertrauen wiederhergestellt werden. Der Weg zum Glücklichsein hält außerdem einen Guinness-Rekord als meistübersetztes nichtreligiöses Buch der Welt.

Es wurde von L. Ron Hubbard geschrieben und füllt das moralische Vakuum in einer zunehmend materialistischen Gesellschaft. Die in ihm enthaltenen grundlegenden Prinzipien führen zu einer höheren Lebensqualität.

Da der Kodex an keine bestimmte Religion gebunden ist, kann er von jedermann befolgt werden, unabhängig von Staatsangehörigkeit, Herkunft oder Konfession. Er stellt die einander vereinenden Bindungen zwischen den Menschen wieder her.

Die eigentliche Macht des Buches kommt dann zur Geltung, wenn es an andere verteilt und von Hand zu Hand weitergereicht wird. Da sich die Taten der Mitmenschen nachhaltig auf das eigene Leben auswirken können, erhöht man sein eigenes Überlebenspotenzial, wenn man den Weg zum Glücklichsein an Freunde, Kollegen, Angestellte und Kunden weiterreicht. Auf diese Weise hilft man anderen, besser zu überleben und ein glücklicheres Leben zu führen. Sie geben dann ihrerseits Exemplare des Büchleins an jene weiter, deren Leben sie beeinflussen, und ermuntern sie, ihren Mitmenschen mit Güte, Mitgefühl und Respekt zu begegnen.

Auf diese Weise gelangt der Weg zum Glücklichsein von einer Person zur nächsten und hilft anderen, ein besseres Leben zu führen.

Es gibt „Der Weg zum Glücklichsein“ in verschiedenen Ausgaben: als gebundene Ausgabe, Taschenbuch, Hörbuch, Audiobook, DVD – Film und als Broschüre.

Für weitere Infos über den Weg zum Glücklichsein und Bestellmöglichkeit, klicken Sie bitte hier.

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2 Antworten to “Was ist der Weg zum Glücklichsein?”

  1. Mr WordPress Says:

    Hi, this is a comment.
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  2. primabuch Says:

    Bisher baute jede Kultur auf einen Moralkodex auf, der positives, konstruktives Verhalten fördern und destruktive, schädliche Taten verhindern sollte. Obwohl vieles von diesen früheren Moralkodizes nicht sonderlich anwendbar für das ausgehende zwanzigste Jahrhundert oder den Beginn eines neuen Jahrtausends zu sein scheint, so waren sie zu der Zeit, zu der sie geschrieben wurden, durchaus von Bedeutung. Sie halfen, das stete Fortbestehen der Familie, der Gruppe und der Nation zu sichern. Sie lieferten die Mittel, mit deren Hilfe Menschen die grundlegenden Lehren von Ehrlichkeit und gegenseitigem Vertrauen aufrechterhielten. Mit anderen Worten, der Moralkodex sorgte für die übergeordneten Maximen, nach denen Menschen friedlich, erfolgreich und in Harmonie miteinander leben konnten.

    Das heutzutage sinkende moralische Niveau ist seit langem Gegenstand ernster Sorge. Wenn Kunst und Unterhaltung auch nur im Ansatz unsere Kultur widerspiegeln, leben wir in wirklich furchterregenden Zeiten – einer Ära mutwilliger Gewalt mit extremem Zerstörungspotential. Es gibt jedoch keine entsprechenden Moralregeln, um dieser Zerstörung Einhalt zu gebieten. Es ist ein Zeitalter sinnlosen Tötens, haltloser Gier und eines so tiefen Zynismus, daß allein der Begriff „Moral” oft schon Hohn hervorruft. Von Lehrbüchern, die einem beibringen, daß der Mensch ein Tier sei, bis hin zum Verbot des Schulgebets haben Materialisten und sogenannte „Autoritäten” in den Geisteswissenschaften dazu beigetragen, ein der Moral gegenüber feindseliges Klima zu schaffen, in dem menschliches Leben als etwas Vorübergehendes und Zufälliges betrachtet wird.

    Aber genau wie alle alten Kulturen für ihr Überleben einen Moralkodex brauchten, benötigt auch unsere eigene Kultur dringend einen solchen Kodex. Nach der heutigen Kriminalitätsrate, der Scheidungsrate, dem Drogenmißbrauch und dem abnehmenden Vertrauen in die Regierung zu urteilen, kann man vorhersehen, daß die Saat für einen ernsthaften gesellschaftlichen Umsturz gestreut ist, wenn dem nicht eine angemessene Bemühung um die Aufrechterhaltung traditioneller Werte entgegengesetzt wird.

    L. Ron Hubbard war sich 1980 dieser Situation völlig bewußt, als er beobachtete, daß der modernen Welt ein Moralkodex fehlte, der die Menschen in unserer schnellebigen, hochtechnisierten und äußerst pragmatischen Gesellschaft anspricht. Man hatte mit alten Werten gebrochen, sie aber nicht durch neue ersetzt, und viele Menschen tappten nur im Durcheinander gesellschaftlicher Veränderung umher. Darüber hinaus waren die Moralkodizes vergangener Zeitalter in erster Linie auf christliche Überzeugungen gegründet. In der heutigen multikulturellen Welt, in der die Menschen eines Landes den unterschiedlichsten religiösen Überzeugungen anhängen und in der der Materialismus christliche Moralvorstellungen immer mehr zurückgedrängt hat – wie an den rückläufigen Kirchenbesuchen deutlich wird – sah L. Ron Hubbard die hohe Notwendigkeit eines Moralkodex, der alle Menschen unabhängig von ihrer religiösen Überzeugung erreicht, indem er auf Vernunft und Einsicht aufbaut und dem weiteren Verfall der Wertvorstellungen Einhalt gebietet und diesen in der Tat umkehrt.


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